Spielbericht:09
Siege:08
Unentschieden:01
Niederlagen:00

  Preußen Vluyn  -  SV Scherpenberg    (0 - 0)   5 - 0

Torschützen: Christoph Burkhoff 2, Guido Szutarski,
                   Timo Neumann, Hartmut Storkmeier

Bericht: Hartmut Storkmeier Spieleranzahl: 16 Grund: Asche

Schnapper kann doch zu Null!

Am Samstag endlich mal wieder ein Heimspiel.
Allerdings nicht auf dem frisch gemähten Rasen, sondern auf der von allen geliebten staubig-harten Asche.
Dementsprechend lustlos war das Spiel der Vluyner Alten Herren. Kaum Laufbereitschaft, schwaches Abspiel, kaum Torchancen.
Zwar trieb Guido S. sein Team immer wieder an und Timo Neumann auf der Position hinter den Spitzen gab sich sichtlich alle Mühe,
einen Spielfluss hinzubekommen, doch waren die ersten 40 Minuten
ine Enttäuschung für alle, die auf der Bank saßen
oder als treue Fans zuschauten.
Auf der Bank seit langem wieder für den Einsatz „heiß“:
Frank Wieselhuber und Christoph Schlösser.

   Wiesel               Stoffel

Letztgenannter kam als erster an die Reihe, um Claudio auf der linken Seite zu ersetzen.
In der Pause kamen Detlef Steininger und Frank W. für Bodo und Michael Bönisch aufs Feld , im Lauf des zweiten Durchgangs auch ich, da Stoffel kameradschaftlich anbot, sich auswechseln zu lassen.
Ein Wechsel mit Folgen!!

Der torlose Halbzeitstand geht in Ordnung, die Scherpenberger traten mit kämpferischer Einstellung und einigen neuen Spielern an,
die sich keineswegs von uns abledern lassen wollten.
Im Sturm fehlte bei uns Edi Riefel, was vielleicht auch ein Grund war, dass wir im Angriff lange harmlos blieben.

Die zweite Spielhälfte brachte wie schon letzte Woche in Moers die Wende. Guido S. besorgte auf rechter Position im Strafraum lauernd etwas kurios mit dem Kopf das 1:0.
Christoph B. machte im Anschluss seine erste „Bude“ heute.
Ebenfalls per Kopf fiel das 3:0 durch Timo Neumann nach einem Eckstoß von Uwe Tschuschke, bevor Christoph Burkhoff seine Trefferzahl durch ein weiteres Tor fürs Vluyner Team erhöhen konnte.
Den letzten Treffer erzielte ich nach einer schönen Flanke vom wieder eingewechselten Bodo, die von Heinz mit dem Kopf verlängert wurde und so auf meinem linken Fuß landete.
Aus kurzer Distanz war es dann nicht allzu schwer den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen.

  Kann nicht nur schreiben, kann auch Tore mit Links.
 

Der Endstand spiegelt nicht die streckenweise schwache Vorstellung von uns wieder. Doch besonders unser „Schnapper“ strahlte nach dem von ihm wohl herbeigesehnten Abpfiff:
Er hatte zu Null gespielt und damit eine Wette mit Stürmer Christoph B. gewonnen, natürlich ging es um Bier, auf das sich nun die Mannschaft freut!
Übrigens müsste er sich ganz besonders bei Michael Böhnisch bedanken, der mit einer Glanztat in der ersten Halbzeit, als er den ins Tor trudelnden Ball noch von der Torlinie kratzte, das zu Null rettete und einen Rückstand verhinderte.
                                         
  Michael rettete die Null.

Also gute Laune bei allen 16(!) beteiligten Spielern, unserem „Pep“ Feuerbach, Atze Jütten, Peter Löll, die alle in der Kabine den Fußballnachmittag ausklingen ließen und sich den nach Asche schmeckenden Staub von der Zunge spülten.
Prost Moni, danke für die Gebutstagskiste!

Prost Schnapper!


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