Spielbericht: 07

Siege: 06 Unentschieden: 01 Niederlagen: 00

  Preußen Vluyn  -   VFL Rheinhausen  (4 - 1)   9 - 2

Torschützen: Christoph Burkhoff 5, Heinz Hüsch 2,
                    Thomas Strach, Timo Neumann

Bericht: Hartmut Storkmeier Spieleranzahl: 14 Grund: Asche

Spielbericht Nr. 7 – Samstag 19.03.2016

9:2 – Heimsieg: Klare Sache gegen den VFL Rheinhausen!

Ohne personelle Sorgen ging es zur Prime-Time 15.30 Uhr auf rotem Rasen los. Toni konnte auf eine gut gefüllte Bank blicken. Das Spiel bekamen wir nach wenigen Minuten in den Griff, doch lief es nicht so rund wie letzte Woche. Die Rheinhausener stellten sich schon früh hinten rein und unser Mittelfeld hatte Mühe, schnell zu spielen. Als Edi Riefel einen Ball geschickt zu Christoph Burkhoff weitergeleitet hatte, konnte unser top-scorer 2015 seinen ersten Treffer im heutigen Spiel verbuchen. Unser Sheriff schied kurz danach verletzt aus, Tomek kam für ihn auf den Platz. Das 2:0 besorgte Heinz Hüsch im zweiten Anlauf, da der erste Schuss vom gegnerischen Torwart noch gehalten werden konnte. Ein Distanzschuss in den linken Torgiebel von Heinz und weitere Treffer von Christoph und Tomek besorgten eine sichere Pausenführung. Ein kleines Missgeschick im ersten Durchgang war die Situation im eigenen Strafraum, als Marius Malik und unser „Schnapper“ Abstimmungsprobleme hatten und der Ball dem Gegner vor die Füße trudelte und mühelos zum ersten Gegentreffer verwandelt wurde.

In der Halbzeit wurde wie gewohnt gewechselt. Detlef Steininger ersetzte Michael Böhnisch auf der linken Verteidigerposition, Bodo Deutschmann ging für mich auf die Bank und später wechselte noch Guido Szutarski für Norman N. Das Spiel mit sicherer 6:1 Führung blieb in den Händen unseres Teams. Christoph konnte seine Trefferzahl auf beachtenswerte 5 Tore erhöhen (darunter auch der gefürchtete „Tschscheck-Lupfer“), Timo Neumann erzielte mit dem Kopf kurz vor Spielende ebenfalls ein Tor nach klasse Flanke vom wieder eingewechselten Bodo D.

Also bekamen die Zuschauer insgesamt neun Vluyner Treffer zu sehen. Leider fiel auch nach Konfusion vorm eigenen Strafraum ein weiterer Gegentreffer, der aber für den Spielausgang unbedeutend blieb.

„Schnapper“ muss weiter auf ein Spiel ohne Gegentreffer warten, vielleicht auch noch seine Abschlagstechnik verfeinern, damit die Dachziegel im Haus neben dem Platz nicht weiter beschädigt werden. Ansonsten machte er eine gute Partie wie das gesamte Vluyner Team. Nur fehlte heute über Strecken das schnelle und genaue Zuspiel und eine Leichtigkeit wie am letzten Samstag, wo der Untergrund ebenso staubig und schlecht bespielbar war.

In der Kabine war Bodo wieder zur Stelle, um die Geburtstagskiste von Günter Szutarski mit bewährtem Trinkspruch anzusagen.
„Pep“ Feuerbach konnte mit Spiel und Ergebnis zufrieden sein ebenso sein Assistent Atze Jütten und so klang der Samstag genüsslich beim bevorzugten Getränk aus. Nur Marius versicherte weiter, etwas zerknirscht über die Aktion in der ersten Halbzeit: „Das sollte ein Weckruf sein!“ Glauben wir es unserem Kapitän!


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