Pfingstturnier in der Eifel

Mit nur kleiner Mannschaft traten dieses Jahr die Alten Herren von Preußen-Vluyn an. Als Verstärkung schnürte Norbert Felske wieder die Fußballschuhe an, damit wir wenigstens zwei Ersatzspieler hatten.

Bevor es um 17 Uhr mit dem ersten Spiel losging, besuchten wir den Bierwagen, traditionsgemäß und wie immer ausdauernd. Geburtstagskind René verschätzte sich gründlich und lag pünktlich zum Anpfiff fertig im Trikot umgezogen in seinem Zelt. Fest schlafend. Dennoch liefen die ersten beiden Begegnungen gegen die Kroatenmannschaft und Sötenich vielversprechend (3:1 – 1:0). Dann wechselte Normen Molz ins Tor, weil er sich eine Zerrung zugezogen hatte, und Michael Böhnisch kam als Feldspieler. Die nächste Partie gegenStrempt ging mit 1:0 verloren und zwar auf höchst ärgerliche Weise. Die „10“, auf solche Spieler sollte man immer achten, hatten wir ausgiebig als spielentscheidenden Knipser beobachtet, und gerade der machte in der letzten Spielminute nach einer unglücklich ausgeführten Ecke den Siegtreffer für den Gegner! Großer Ärger, doch schnell vergessen! Wir können uns damit trösten, dass der Sieger aus diesem Spiel ungeschlagen auch das Turnier gewann.

Im nächsten Spiel hatten wir 1:0 die Nase vorn und wie im Spiel zuvor eine Reihe von Chancen ausgelassen, da geriet eine abgefälschte Flanke auf kuriose Weise in unser Tor. Jetzt war klar, dass es mit einem Turniersieg vorbei ist. Die weiteren beiden Spiele gewannen wir problemlos mit 3:0 und 2:0. Und ebenso problemlos wechselten wir zurück an die Bierbude. Dort wurde noch der ein oder andere Wehmutstropfen mit leckerem Bitburger  heruntergespült, unter der Dusche ging’s weiter, ebenso im Zelt und am Feuer. Wodka spielte auch eine Rolle und wer noch nicht die Eifel erlebt hat, sollte es unbedingt im nächsten Jahr nachholen!

 


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