Spielbericht:28
Siege:25
Unentschieden:01
Niederlagen:02

  Preußen Vluyn -   Sterkrade Nord   (0 - 0)   0 - 1

Torschützen: -

Bericht: Hartmut Storkmeier Spieleranzahl: 14 Grund:Asche

Bittere 0-1 Heimniederlage gegen Sterkrade Nord

Auf roter Asche und nach mehreren Spielabsagen in den letzten Wochen ging es heute gegen einen starken Gegner aus Oberhausen.
Es fehlten u. a. Edi Riefel, Timo Neumann und René Beuth. Auch Coach Toni Feuerbach blieb wieder zuhause bei seiner kranken Frau Christel.

Kalt, aber trockener Platz.
Es war von Beginn an ein intensives Spiel.
Wippi spielte im Sturm neben den offensiven Kräften Adam und Christoph Burkhoff.
Die erste dicke Chance für den Gast nach wenigen Minuten, als auf der linken Seite Unordnung entstanden war.
Zum Glück ungenutzt. Dann auch Einschussmöglichkeiten für den davongeeilten Wippi, der aber im letzten Moment vom
Gegenspieler am Torerfolg gehindert wurde,
und für Adam, der freistehend nur das Gehäuse traf
(den Abpraller konnte niemand verwerten).

Es sah etwas umständlich aus, wie wir heute nach vorn und vor allem am Strafraum spielten.
Der Gegner lauerte auf die Konterchance, er präsentierte sich spielstark und robust im Zweikampf,
was u. a. Claudio gegen die 11 zu spüren bekam.

Nach 20 Minuten ersetzte Tomek Bodo auf der Außenposition,
er wechselte allerdings mit Adam die Seite.
Nach der Pause wurde erneut gewechselt,
so dass alle zum Einsatz kamen.

Nachdem in der zweiten Halbzeit der Führungstreffer für die Sterkrader gefallen war - ein blödes Tor aus kurzer Distanz,
für Michael B. im Tor allerdings unhaltbar - , fiel es dem Gegner um so leichter, uns sie Räume eng zu machen.


Adam hatte keine Chance, seinen Turbo einzuschalten,
seinem Bruder gelang es ebensowenig, sich im Zweikampf durchzusetzen.
Das Zuspiel immer wieder zu ungenau, die Gegenspieler häufig einen Schritt schneller als wir.
Tomek hatte noch eine dicke Chance auf dem Fuß,
aber es sollte an diesem Tag kein Tor für unser Team fallen.

Am Ende geht der Sieg der Oberhausener durchaus in Ordnung, wir hatten nicht unseren besten Tag erwischt und gegen diesen starken Gegner ist eine knappe Niederlage keine Schande.
Alle haben alles versucht, immer wieder angetrieben von Guido S., aber es sollte nicht sein.

Egal, Mund abputzen! Weiter!
Übrigens zeigten sich die Gegner in der dritten Halbzeit als entspannte Biertrinker, ein Grund mehr sich noch einmal mit ihnen zu messen.


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