Spielbericht: 30
Siege:26
Unentschieden:00
Niederlagen:04

 Preußen Vluyn  -  Hamborn 98     (3 - 3)   3 - 5

Torschützen: Krys Borth, Stephan Wippler, Guido Szutarski

Bericht: Hartmut Storkmeier Spieleranzahl: 14 Grund: Asche

Letztes Spiel des Jahres gegen ein starkes Duisburger Team.

Leider ist uns der Auftakt zur Weihnachtsfeier nicht gelungen.
Allerdings nur in sportlicher Hinsicht, denn ansonsten war die Stimmung trotz der vierten Niederlage des Jahres gut.

Nasser, harter Aschenplatz an der Sittermannstraße.

15 Spieler bereit zum Einsatz, Toni hatte wieder die Qual der Wahl.
Aber besser als bis vor Anpfiff herumzutelefonieren.

Das Spiel gestaltete sich zunächst in unserem Sinne.
Krys auf ungewohnter Position auf der rechten Außenseite machte das Beste daraus, indem er mit einer schönen Flanke Guido bediente,
der wieder mit dem Kopf erfolgreich den Ball im gegnerischen Tor unterbrachte.
inen Treffer erzielte Krys selbst mit dem Fuß und dann war noch Topscorer Stefan Wippler unter den Torschützen, 

von Beuthi schön auf die Reise geschickt. 

 

  Toptorjäger 2017 !!!   Stephan Wippler

3:0 nach etwa einer halben Stunde.
Doch das war wohl zu viel des Guten, der Gegner ging nun immer engagierter zur Sache, wollte sich nicht so abfertigen lassen.
Und unser Team vernachlässigte sträflich die Ordnung. Statt ruhig und kontrolliert weiterzuspielen ging es kopflos nach vorn, jeder wollte treffen.
Der Gegner kam so zu Konterchancen, erhöhte das Pressing und als wir den erste Gegentreffer kassiert hatten, merkten die Hamborner,
dass man uns nur unter Druck setzen muss, damit Fehler passieren.
Eine pfeilschnelle Nr. 11 lief unermüdlich unser Hinterleute an,
Norman Mols musste noch zwei weitere Gegentore hinnehmen,
die allesamt „hausgebacken“ waren.
Schade, so gibt man ein Spiel aus der Hand.

Die zweite Halbzeit sollte die Wende bringen. Doch was passierte?
Wir kriegten direkt vom eigenen Anstoß den vielleicht blödesten Gegentreffer des Jahres.
Schlimmer geht’s nimmer, dachte wohl Guido, der gerade auf der Bank Platz genommen hatte. Auch Toni und Atze verstanden die Welt nicht mehr.

 Toni    Atze           die unverstandene Welt

Es folgten wütende Angriffe unseres Teams, sehr emotional vorgetragen,
so dass Krys fast vom Platz geflogen wäre.
Der Ball ging an den Pfosten oder wurde noch im letzten Moment aus dem Fünfmeterraum zur Ecke abgefälscht.
Es schien wie verhext. Und natürlich boten sich Konterchancen.
Eine davon nutzte der Gegner zum Endstand von3:5, wobei Norman noch am Ball war, aber der Schuss zu platziert und zu hart geschossen war.

Ganz dumm gelaufen heute.

Dennoch verlief die Weihnachtsfeier wie gewohnt feucht fröhlich.
Unser letzter Abend mit Timo Neumann. Vorerst!!

Im neuen Jahr wird die neue Serie gestartet, lautet die Losung vom Kaptän.


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