Spielbericht:24
Siege:22
Unentschieden:00
Niederlagen:02

  BV Osterfeld   -     Preußen Vluyn  (1-3)  1 - 9

Torschützen: Stephan Wippler 3, Eddy Riefel, Heinz Hüsch, Krys Borth,
                   Timo Frankenbusch, Adam Burkhoff, Christoph Burkhoff

Bericht: Hartmut Storkmeier Spieleranzahl: 14 Grund: Kunstrasen

Nach Oberhausen in Teddys GroßraumTaxi. Darin das halbe Team versammelt, kein Wunder dass es nur langsam über die Autobahn ging. Wir kamen zumindest pünktlich an, nicht die Burkhoff-Brothers, die deshalb zunächst auf der Bank Platz nehmen mussten. Denn Teamchef Toni F. hatte im Tor Normen Molz aufgeboten, in der Abwehr Timo F. neben Norman H. und zentral Marius, im Mittelfeld der kampfstarke Teddy und Sanel, in der Mitte Heinz, Krys und Guido, vorn Edi und Wippi.

Der Kunstrasen alter Machart gut bespielbar, der Gegner spielerisch stark. Doch legte Wippi einen Dreier in der ersten Halbzeit hin, einen Gegentreffer kassierten wir allerdings auch (1:1 – toll gemacht und unhaltbar für Normen). Pech für Sanel, der sich nach etwa einer Viertelstunde verletzte und ausscheiden musste. Für ihn kam Adam, später Christoph für Heinz.

Mit sicherer Führung ging es also in die Pause. Es wurde weiter durchgewechselt, ohne dass das Spiel darunter gelitten hätte. Adam drehte heute wieder richtig auf und verhalf Timo F. zum ersehnten dritten Torerfolg in diesem Jahr (Treffer Nr. 8). Ein Tor erzielte er selbst, sein Bruder Christoph konnte auch eine Bude machen, ferner trafen noch Heinz (ohne Vorlage, weil er den Ball erobert hatte) und Edi. Krys erzielte den letzten Treffer heute nach einem Solo, das er selbst mit einem Torschuss in die rechte Ecke abschloss. Der Gegner konnte heute unserer spielerischen Überlegenheit und unserer Zweikampfstärke nichts entgegensetzen, zumal die Abwehr mal wieder fest stand, trotz der zahlreichen Ausflüge der Verteidiger in den gegnerischen Strafraum. Wenn es eng wurde halfen halt andere aus und zwischen den Pfosten machte Normen eine gute Partie.

Das Bier nach dem Abpfiff hätte ein paar Grad kühler sein können, doch schmeckte es allen nach einer guten Teamleistung. Verschiedene Hochrechnungen wurden angestellt über Schusswinkel und erreichte Flughöhe der Torschüsse von Timo F. in extremer Rückenlage und Edi, der vermutlich mit geschlossenen Augen das Spielgerät in die Wolkendecke gedroschen hatte. Das war aber nur Nebensache. Wir haben gezeigt, dass die zweite Halbzeit von letzter Woche nur ein Ausrutscher war! Gute Besserung Sanel!


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