Spielbericht:02
Siege:01
Unentschieden:00
Niederlagen:01

 GSV Moers II  -    Preußen Vluyn       (1-5)       1 - 8  (65.min)

Torschützen: Stefan Wippler 2, Heinz Hüsch 2, Adam Burkhoff 2,
                   Timo Neumann, Guido Szutarski

Bericht: Hartmut Storkmeier Spieleranzahl: 15 Grund:Kunstrasen

Eine gelungene Antwort auf die Niederlage vom letzten Samstag – 8:1 Sieg gegen GSV AH II

Das hatte niemanden geschmeckt, diese Niederlage im ersten Spiel des Jahres. Und obwohl heute Edi Riefel, Lars Schüpfer und Tomek Strach fehlten, traten wir in Moers mit einem starken Team an.

Adam Burkhoff war wieder mit dabei, Schwabenpfeil Timo Neumann, Krys und Wippi.

Doch zunächst ging nach 10 Minuten  wieder der Gegner in Führung. Nach einem Freistoß, hoch in den Strafraum geschlagen,
waren sich unsere Abwehrspieler uneins, wer zum Kopfball geht,
und deshalb landete der Ball für Sven im Tor unerreichbar im linken Torwinkel.

Bei Heinz stieg vermutlich der Blutdruck in ungeahnte Höhen,
aber jetzt begann die Tormaschine der Vluyner Alten Herren warm
zu laufen.
Gut zehn Minuten später erzielte Heinz mit präzisem Schuss den Ausgleich, drei Minuten später legte Wippi mit dem Führungstreffer nach und als nach weiteren acht Minuten das 3:1 durch Adam fiel, war die Stimmung bei unserem Gegner endgültig im Keller.

Unser Mittelfeld zeigte sich läuferisch und spielerisch überlegen, in dem Guido diesmal von Anfang an spielte,
der Sturm mit Wippi und Adam brandgefährlich und die Abwehr um Kapitän Marius und René Beuth sattelfest.
Die ersten Verletzten bei Moers wollten ausgewechselt werden, hitzige Dispute zeigten den Gemütszustand des Gegners.

Bis zum Halbzeitpfiff erhöhte unser Team durch weitere Tore von Wippi und Heinz auf 5:1.

In der Halbzeit wurde gewechselt.
Uwe Tschuschke rückte in die Abwehr, ich übernahm die Position von Krys, der sich auf der linken Position nicht wirklich wohl gefühlt hatte und nun im zentralen Mittelfeld spielte.
Die nächsten Treffer wurden zum Teil allzu leicht herausgespielt.
Der Gegner, schon nicht mehr mit elf Spielern auf dem Platz,
gab schließlich auf, was sicher sinnvoll war.

Schade, Uwe hatte wohl gerade erst einen Ballkontakt und ich auch nicht viel mehr.
Hartmut   und Uwe kamen leider kaum zum Zug.
 

Treffer Nr. 6 erzielte Adam, Treffer Nr.7 Timo Neumann und den letzten Treffer, bevor der Schiedsrichter nach etwas mehr als 20 Minuten in der zweiten Halbzeit abpfiff, das „Kopfballungeheuer“ Guido, der dank der präzisen Flanke dabei noch nicht einmal hochspringen musste.

Der Gegner blieb bis zum Schluss fair und es ist schade, dass das Spiel abgebrochen werden musste
(auch der Ersatztorhüter des GSV hatte sich verletzt).
Es gab zur Versöhnung eine Kiste Köpi, die allerdings zügig ausgetrunken werden musste. Familienväter wie Timo Neumann überlegten, ob sie noch Schlittschuhlaufen gehen sollten, Heinz konnte seine medizinischen Untersuchungen in aller Ruhe durchführen und stellte fest, dass Siege seinem Blutdruck deutlich

besser tun als Niederlagen.   
 Prost


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