Spielbericht:24
Siege:18 
Unentschieden:00 
Niederlagen:06 

 SV Gelb Weiß Hamborn -   Preußen Vluyn  (0 - 3)  1 - 4 

Torschützen:Tomek Strach, Eddy Riefel, Krys Borth, Dennis Schröder 

Bericht:Hartmut Storkmeier  Spieleranzahl:14 Grund:Asche 

Nach einigem Hin und Her stand fest,
dass wir an diesem Wochenende in Hamborn spielen.
Ebenso ungewiss war die Frage, ob wir 11 Spieler haben werden.

Schließlich waren wir 14 (!), so dass wir unserem Gegner personelle Hilfe leisten konnten, denn der Gegner hatte erst 9, dann 10 Spieler. Und Absagen schien keine Lösung zu sein.
Sofort war Klaus Seif bereit, die Seiten zu wechseln,
und da kein weiterer Spieler im gegnerischen Team spielen wollte, machte ich den 11. Spieler auf Seiten von Hamborn.

  Klaus   Hartmut
     Ganz im Dienste der Mannschaft und des Sports
 

Die erste Hälfte verlief  nach Plan. 

Krys und Heinz organisierten das Mittelfeld,
vorne lauerten Eddy und Tomek auf Torchancen.

Das erste Tor war ein Geschenk des Hamborner Keepers, der eine Hereingabe von rechts nicht festhielt und Tomek mühelos den Ball über die Linie spielen konnte.

                                   Tomek mit seinem 13. Tor !

Hamborn hatte nur wenig Spielanteile und musste noch vor dem Halbzeitpfiff die Treffer zwei und drei hinnehmen,
wobei der Torhüter auch nicht glücklich aussah.

Nach dem Wechsel fehlte Krys und das war deutlich spürbar.
Heinz agierte weitgehend auf sich selbst gestellt, die spielerische Überlegenheit und die Lücken im Mittelfeld wurden nicht genutzt, Hamborn kam nicht unverdient zum Anschlusstreffer.

Ein Zuckerpass von Heinzi auf Tomek, der seine Schnelligkeit ausspielte, blieb leider ohne Torerfolg.
Im defensiven Bereich leisteten wie gewohnt Kapitän Marius und Beuthi hervorragende Arbeit, sodass es vor allem an der Abwehr lag, dass das Spiel nicht zu unseren Ungunsten kippte.
Nach vorn lief wenig Konstruktives, der vierte Vluyner Treffer war eine starke Einzelleistung von Sturmtank Eddy,
der sich gegen seinen Gegenspieler durchgesetzt hatte und souverän den Ball im Tor des Gegners versenkte.

Die zweite Halbzeit verlief insgesamt enttäuschend, ohne dass Hamborn wirklich in der Lage war, das Blatt zu wenden.

Kein Glanzstück heute, aber ein Sieg.
Und danach schmeckt wie immer das Bier am besten!


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