Spielbericht: 02
Siege:02
Unentschieden:00
Niederlagen:00

 Preußen Vluyn -    GSV Moers I   (3 - 1)   8 - 1

Torschützen: Adam Burkhoff 4, Stephan Wippler,
                    Christoph Burkhoff, Guido Szutarski, Kai Hawaii

Bericht: Hartmut Storkmeier Spieleranzahl: 14 Grund: Asche

Eine deutlich verjüngte Moerser Mannschaft

erschien an diesem Samstagnachmittag an der Sittermannstraße. Man wollte gerüstet sein,
die letzten Spiele gingen klar zu unseren Gunsten aus.

Wir hatten nach den üblichen Anfangsschwierigkeiten schließlich doch 14 Spieler am Start, darunter einen Gastspieler, den Timo F. dankenswerterweise mitbrachte und der ein gutes Spiel machte.

Es ging um 15.30 Uhr auf unserem, diesmal gut bespielbaren Ascheplatz los.
Unser Team erkämpfte und erspielte sich ein Übergewicht,
das nur phasenweise von den laufstarken Moersern gestört wurde.
Nach einer Ecke von Sanel erzielte Kopfballungeheuer Guido S.
den ersten Treffer für uns, eine schöne Kombination über rechts
führte zu Treffer Nr. 2 durch den Gastspieler und ein sehenswertes Zuspiel von Timo F., der Sanel über die linke Seite bediente, konnte Wippi zum 3:0 verwerten.

Einen Gegentreffer mussten wir  jedoch hinnehmen,
weil im eigenen Strafraum nicht klar war, wer die Situation bereinigt (ganz nach dem bewährten Muster „Nimm du ihn, ich hab ihn sicher!“).
Dann war Pause und Zeit zum Wechsel.
Nun waren Adam, Tomek und ich an der Reihe und es machten kameradschaftlich Platz Guido, Wippi und Sanel.

  Sanel P. - Uneigennützig auf und neben dem Platz

Im zweiten Durchgang änderte sich an unserer Dominanz wenig.
Der pfeilschnelle Adam sorgte in erster Linie über rechts für weitere vier Tore und sein Bruder Christoph trug ebenfalls einen Treffer bei.
Am Ende ein verdient hoher Sieg über eine Moerser Mannschaft,
die nicht locker ließ und alles versuchte, eine „Klatsche“ abzuwenden,
die jedoch unser Spiel nicht wirklich stören konnte.
Falls mal ein Fehler unterlief,
war unser Kapitän Marius M. zur Stelle oder Normen M. im Tor.

Reichlich Bier gab es anschließend in der Kabine, ausgegeben von „Klausi“ und „Kalle“.

  Klaus S. vorbildlich schickte er einen kameradschaftliche flüssigen Gruß

Sonntagmorgen werden einige in der Halle wieder für Preußen Vluyn antreten.


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