Spielbericht:21
Siege:15 
Unentschieden:00
Niederlagen:06

  Preußen Vluyn -   VFL Duisburg Süd   (4-2)   4 - 3

Torschützen:Tomek Strach 2, Krys Borth, Marius Malik

Bericht:Hartmut Storkmeier Spieleranzahl: 18 Grund: Asche

Am Klingerhuf, nicht an der Sittermannstraße trafen sich die AH zum Heimspiel gegen das Team aus Duisburg.
Uwe T. konnte heute auf eine gut gefüllte Ersatzbank zurückgreifen.
Heinz H. nahm auf dieser ungewohnten Position Platz aufgrund einer Zerrung
im Oberschenkel, aber lange hielt es ihn dort nicht.
Noch vor Ablauf der ersten Halbzeit verstärkte er das zentrale Mittelfeld,
wo vor allem Krys durch Zweikampfstärke und als Antreiber aufgefallen war.

Zwei Gegentore ließen wir im ersten Durchgang zu,
beide Gastgeschenke, an denen Lars Sch. im Tor nichts machen konnte.

Treffer eins für unser Team erzielte Tomek, der seine Aufstellung im Sturm noch mit einem zweiten  Tor rechtfertigte.

  Treffer 10 und 11 für Tomek !

Vorausgegangen war eine schöne Aktion im Mittelfeld und eine eher ungewollte Vorarbeit von Sturmpartner Eddy R.
Mit einem etwas kuriosen Treffer konnte Krys sich kurz darauf in die Liste der Torschützen eintragen.

Marius M. verwandelte einen Elfmeter eiskalt, seinen zweiten in der Endphase der zweiten Halbzeit konnte der Duisburger Keeper parieren, ebenso wie den Nachschuss.      Marius ein meistens eiskalter Vollstrecker
Schade, denn am Ende wurde es noch einmal eng nach einem weiteren Gastgeschenk, das der Gegner dankbar angenommen hatte.
Trotzdem war unser Spiel an diesem Tag nicht schlecht,
wir ließen im zweiten Durchgang nur zu viele Chancen liegen.

Wippi, der hoch motiviert den Sturm ergänzte, fehlte heute das Glück.
Heinz hatte mit einem schönen Kopfball, der nur knapp sein Ziel verfehlte, Pech und weitere gute Einschussmöglichkeiten scheiterten am guten gegnerischen Torwart oder dem eigenen Unvermögen.

Nach dem Spiel sorgten drei Kisten Bier für Entspannung und gute Laune. „Oldie“ Detlef Steininger, der in der ersten Halbzeit eine routinierte Leistung abgeliefert hatte, strahlte sichtlich,
ohne an die Schmerzen am nächsten Tag zu denken.

  Detlef "Steini" spielte eine gute Partie

Alle konnten zufrieden sein, wir haben uns als Team gezeigt,
alle haben gerackert und gekämpft,
um gegen die starken Duisburger den Sieg festzuhalten.


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