Spielbericht:22
Siege:16 
Unentschieden:00 
Niederlagen:06 

  MSV Moers  -    Preußen Vluyn   (0 - 4)   3 - 7 

Torschützen:Timo Frankenbusch 2, Heinz Hüsch 2, Anel Pedlic,
                   Tomek Strach, Wolfgang Schlüter

Bericht:Hartmut Storkmeier  Spieleranzahl:13 Grund:Asche

Ungeliebte Asche am Samstagnachmittag bei Nieselregen in Meerbeck.
Wolle und ich teilten uns die Bank, als Zuschauer tauchten noch
Peter Löll, Bodo, Teddy und Claudio auf.
Assistent auf der Bank unser Atze (Uwe T. fehlte heute).

Der erste Durchgang ging klar an unser Team.
Die Zweikampfstärke machte den Unterschied.
Denn Meerbeck hatte gute Einzelakteure,
aber nicht die Geschlossenheit und den Biss wie wir.

Heinz H. machte Treffer Nummer eins mit einem Distanzschuss
etwa von der Strafraumgrenze präzise flach ins linke Eck.
Timo F. traf einmal mit dem Fuß in Abstaubermanier
und einmal mit dem Kopf.
                                        
  Timo mit Doppelpack 

Anel steuerte auch ein Tor dazu und so hieß es zur Halbzeit klar 4:0 für die Alten Herren aus Vluyn (bzw. Neukirchen).

Die zweite Halbzeit begann mit Schlendrian oder Fahrlässigkeit,
weil das 4:1 wieder Mal ein Gastgeschenk war,
an dem Normen M. im Tor machtlos war.
Heinz erhöhte kurz darauf auf 5:1,
der Gegner schoss ein weiteres Tor,
Tomek war für uns erfolgreich, Meerbeck verkürzte auf 6:3 und Normen konnte einen wirklich vollkommen überflüssigen Elfmeter
mit einer Glanzparade ins untere rechte Toreck halten.

        
   Manuel Molzer blieb auch im Tor cool

Es folgte Treffer Nummer sieben,
schön von Martin aus dem Mittelfeld heraus vorbereitet,
nach Vorlage von Anel durch unseren Altstar Wolle Schlüter.

Am Ende wurde das Spiel auch aufgrund der fragwürdigem Schiedsrichterentscheidungen noch ruppig, so dass Heinzis Auge
anschwoll und bei anderen die Schürfwunden größer wurden.

Also wie immer ein emotionales Spiel in Meerbeck gegen einen hoch motivierten Gegner, der sich viel vorgenommen hatte.
Ein Lob an unser Team, das wieder durch mannschaftliche Geschlossenheit, kämpferischer Einstellung,
aber auch spielerischen Qualitäten zu überzeugen wusste.
Und hinten hat man immer noch einen Marius und einen René,
was kann da schiefgehen?

Das dynamische Duo    Rene   Marius

Das allerdings gefrorene Bier schmeckte nach einem Sieg
gewohnt gut,
den BVB-Anhängern schmeckte es an diesem Abend sowieso.


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