Spielbericht: 20 Siege: 16 Unentschieden:03 Niederlagen: 01

  Preußen Vluyn   -    VFL Duisburg Süd     (0 - 0)    2 - 1

Torschütze:  Eddy Riefel, Guido Szutarski

Bericht: Hartmut Storkmeier Spieleranzahl: 13 Grund:Rasen
"Tari-tara, Tari-tara..." - hart erkämpfter Sieg über Duisburg Süd
 
Bei strahlendem Sonnenschein und 13 mehr oder weniger fitten
Spielern ging es um Punkt 16 Uhr an der Sittermannstraße los.
Auf Rasen versteht sich, der von Wassereimern gesäumt war.
Denn dies war bitter nötig,
der Schweiß sollte bis in die Schlussminuten strömen
(außer bei René Beuth natürlich).
Die erste Halbzeit brachte zwar Torchancen auf beiden Seiten,
doch ein Tor fiel nicht.
Neben Edi fehlte der zweite Gunner polnisch-deutscher Herkunft,
Christoph, unser zweiter Captain, er ist im Urlaub.
Das machte sich schon bemerkbar, auch wenn Frank Wieselhuber
sich alle erdenkliche Mühe auf der ungewohnten Position gab.

 
Nach dem Seitenwechsel und den üblichen Einwechselungen ging
es munter weiter. Doch nicht wir, sondern die Duisburger gingen
nach einem raschen Gegenzug in Führung,
begünstigt durch Abspracheprobleme zwischen unserem Keeper Sven
und und unserem letzten Mann René Beuth (Trikot trocken).

 (Der trockene Rene)

Unbeirrt stürmten die Vluyner Alten Herren weiter,
angeführt von unserer Nummer 10 Heinz Hüsch und dem nimmermüden Guido Szutarski,
bis Edi Riefel der Ausgleich gelang. Ein Fehler des Gegners nahe des Mittelkreises wurde genadenlos
ausgenutzt, Heinz spielte Edi im Strafraum an,
der den Ball im Tor versenkte.


Den zweiten Treffer bereitete Edi nach einem Slalom durch den
gegnerischen Strafraum von rechts nach links und einer schönen Hereingabe in den Fünf-Meter-Raum vor: Guido konnte den Ball mit
dem Kopf nahezu mühelos im gegnerischen Gehäuse versenken.

Das war hart für die Duisburger, die sich schon einem Sieg nahe
sahen, aber letztendlich verdient für das Vluyner Team,
das sich immer mehr Chancen herausgespielt hatte.
Kurz danachach pfiff Schiedesrichter Richard Zdzieblo das Spiel ab,
das leidenschaftlich, aber von beiden Seiten fair geführt geführt
worden war.
Leider werden Edi und Richard auf dem Platz wohl keine Freunde
werden (aber danach sollte es so sein, Edi!).


     
 
Manche Spielsituation ist hier unbeschrieben geblieben, wurde aber
anschließend beim Bier genauestens durchdiskutiert,
vergebene Torchancen von Edi, aber auch von Uwe,
ein Freistoß von Frank W. in den Vluyner Abendhimmel,
ein Pfostenschuss von Heinz nach schöner Volleyabnahme an der
Strafraumgrenze.
Edi berichtete, wie gewohnt, dass er ein Opfer des Vluyner
Schiedsrichters sei, der sein Leiden im gegnerischen Strafraum nur
ungenügend mit Strafstößen zu würdigen wisse usw. usw.
Auf jeden Fall schmeckte dem Teamchef Toni Feuerbach wie immer
die "Zigarette danach" und uns das von Atze reichlich spendierte
Veltins (gut gekühlt und gewartet von Altstar Inge). Prost!

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