Spielbericht: 27 Siege: 22 Unentschieden: 04 Niederlagen: 01

  Preußen Vluyn  -   Duisburg 1900  (2 - 0)   4 - 1

Torschützen:  Eddy Riefel 2, Guido Szutarski 2

Bericht: Hartmut Storkmeier Spieleranzahl: 15 Grund: Asche

  
Mit personell starkem Aufgebot erwarteten wir diesmal
unseren Gegner.

Doch Duisburg 1900 erschien nur mit 10 Spielern in der

Sittermannstraße,

sodass wir uns auf ein ungewohntes Spiel 10 gegen 10 einigten.

Dies begann für uns auch zunächst ganz hoffnungsvoll,

obwohl eine unserer Abwehrgrößen René schon bald verletzt

ausscheiden musste

(ob das an der ungewohnten Position im Mittelfeld

u. der damit verbundenen Mehrarbeit für Muskeln

u. Gelenke liegt? Auf jeden Fall gute Besserung!!).

 

Edie Riefel schoss nach etwa 25 Minuten den verdienten

Führungstreffer nach einem beherzten Dribbeling,

einem gescheiterten Zuspiel zu unserem polnischstämmigen,

heute aber glücklosen Knipser Christoph,

und einer Zielvorgabe: untere linke Torecke.

 

Das 2:0 war ein Kracher von Guido ins linke obere Toreck,

als er den Ball noch vor der Strafraumgrenze aus vollem Lauf

erwischt hatte

( nach flachem, allerdings maßgeschneidertes Zuspiel

von rechts).

 

Mit diesem Spielstand ging es in die Pause.

Die 2.Halbzeit begann mit unsicherem Spiel von uns.

Folgerichtig fiel der Anschlusstreffer nach einer Ecke von

der linken Seite, bei dem sowohl Michael als Verteidiger

wie Sven als Torhüter machtlos waren:

ein wuchtiger Kopfball aus kurzer Distanz ins linke obere

Toreck vom größten und kopfballstärksten Duisburger Spieler.

 

Sven musste anschließend noch einige Male sein ganzes

Können und seinen ganzen Körper aufbieten,

um uns im Spiel zu halten.

Dann fiel das 3:1 durch Guido nach Vorarbeit von Christoph

aus einer konfusen Situation im gegnerischen Fünfmeterraum.

 

Das 4:1 war wieder eine Arbeit unseres Gunners Edi the Rifle

nach schönem Zuspiel von Daniel W. über die rechte Seite.

Wieder schlug es im gegenerischen Tor

unhaltbar links unten ein.

Damit war die Messe gelesen.

Der Gegner aus Duisburg hatte verbissener und besser

gespielt als beim letzten Vluyner Sieg (9:0)

und bleb bis zum frühzeitigen Ende der Partie

(der Schiri pfiff fast eine Viertelstunde zu früh ab)

eine faire Mannschaft.

Uns war's am Ende egal. Der Durst aufs Geburtstagsbier

von Marius und Daniel R.

     

war groß genug und schließlich

hatten wir zwar verdient gewonnen,

doch aus dem gebotenen Platz auf dem Spielfeld zu wenig

gemacht,

also spielerisch nicht wirklich überzeugt.

 

Auch hatte es immer wieder Abstimmungsprobleme im

Mttelfeld gegeben,

was der Gegner fast dazu genutzt hätte, das Spiel zu drehen.

So saßen am Ende alle fast ganz zufrieden beim Bier in der

Kabine,

auch Heinz H. zeigte an dieser Stelle den gewohnten Einsatz

(wie auch an der Theke).

Hoffen wir, dass seine Leistengegend bald auskuriert ist

(also schonen!, Heinzi in allen Lebenslagen) damit er als

Mittelfeldmotor wieder unser Spiel beflügeln kann.

 (Heinz Hüsch bereits erfolgreich operiert)


 

 


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